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Das richtige Training für Ihren Bedarf

In 2-, 1- oder halbtägigen Trainings an 7 Tagen in der Woche inhouse oder im Seminarhotel bestärken und befähigen wir Ihre Führungs- und Nachwuchsführungskräfte in vielen Themenfeldern. Dabei haben wir immer Ihre und die Ziele der Teilnehmer/innen vor Augen.

Gemeinsam mit Ihnen klären wir in einem Gespräch Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Mitarbeiter/innen. Die Gesprächsnotizen münden in unsere Trainingskonzeption. Mit Ihrer Zustimmung finden dann auch schon die gut vorbereiteten und professionell durchgeführten Trainings zu Ihrem Wunschthema in Englisch oder Deutsch dort statt, wo es für Sie am besten ist.

Eine gute Methodenmischung aus Gespräch, Vortrag, Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Präsentationen, Rollenspielen, bei Bedarf Kameraeinsatz, Storytelling, vielen Übungen, Erfahrungsaustausch, Techniken aus der systemischen Beratung, Einsatz von gesicherten psychometrischen Instrumenten, Einsatz von Visualisierungstechniken mit Hilfe von Beamer, Flipchart oder Pinwand und Trainingsunterlagen bestehend aus dem Skript und dem Foliensatz soll alle Lerntypen abholen: Visuelle, auditive, kinästhetische Lerner/innen aber auch alle Lernstile bedienen: Aktive/r, reflektierende/r, theoretische/r und pragmatische/r Lerner/in. Dabei decken wir in unserem Kompetenzfeld Wirtschaftspsychologie die Bereiche Unternehmensführung, Führung, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung und Arbeitstechniken ab und in unserem Kompetenzfeld Wirtschaftsenglisch die Bereiche Banking English, Legal English und Social English.

Durch Bedarfsanalyse, Trainingskonzeption, professioneller und fachkompetenter Durchführung sowie dem Feedback der Teilnehmer/innen als Grundlage zur Trainingsevaluation sichern wir den gewünschten Lernerfolg und Nutzen der Weiterbildungsmaßnahme. Sie werden zufrieden sein.

Sechs beispielhafte und bewährte Trainings sollen Ihnen eine Idee geben, was möglich ist. Im „Themenüberblick“ sehen Sie die gesamte Palette unseres Trainingsangebotes. Sie entscheiden darüber, welche Themen vertieft oder kombiniert werden sollen.

Stärkenbasierte Coachings 

Unsere Coachings sind auf Ihre Stärken ausgerichtet. Stärkenbasiertes Coaching gehört zur Positiven Psychologie, die die vorteilhaften menschlichen Eigenschaften in den Mittelpunkt stellt. Das Coaching setzt nicht bei den Defiziten der Coachees an, sondern bei deren Vorzügen.

Warum macht diese Vorgehensweise Sinn? Wir sind uns in der Regel darüber einig, dass Führungskräfte unter enormen Druck stehen. Schauen wir in den Coachings verstärkt auf die Defizite, erhöht das den Druck umso mehr; bei manchen Führungskräften führt die Defizitsicht sogar zu Demotivation. Im Gegensatz dazu hat es positive Auswirkungen, wenn die Führungskraft über das spricht, was sie gerne tut: Die intrinsische (innewohnende) Motivation wird angesprochen und macht die Führungskraft auch während des Coaching-Gesprächs offen und energetisch für neue Herangehensweisen im Arbeitsalltag.

Stärken werden ganz besonders in guten Beziehungen zu Mitarbeitern/innen, Kollegen/innen, Vorgesetzten und Partnern/innen entwickelt. Durch gute Beziehungen, die durch Vertrauen gekennzeichnet sind, werden Führungskräfte eher auf eigenes Verhalten aufmerksam gemacht, das nicht überall gut ankommt. Vertrauen erlaubt mehr Vielfalt; von Vertrauen geprägte (gute) Beziehungen erhöhen die Kompetenz des gesamten Teams, der Abteilung, des Bereichs. Es wird eine Atmosphäre geschaffen, die es leichter macht, über vermeintliche Schwächen zu sprechen.

Über Schwächen zu sprechen, gehört auch im stärkenbasierten Coaching auf die Agenda aber unter anderen Voraussetzungen. Ziel ist es, ohne Druck auf herausfordernde Seiten der Persönlichkeit zu schauen. Ziel ist auch (wie in jedem guten Feedbackgespräch), dass die Führungskraft aus dem Coaching motivierter rausgeht als sie reingekommen ist. [in: Wirtschaftspsychologie aktuell, 2014; Deborah Welch, Karen Croissaint, Katherine Reid & Cindy Walker (2014). Strengths-Based Leadership Development: Insights from Expert Coaches [Abstract] Consulting Psychology Journal: Practice and Research, 66 (1), 20-37.]

Im Coachingablauf orientieren wir uns an den bekannten vier/sechs Phasen:

1. Kontakt und Orientierung schaffen

2. Situation und Ziele herausfinden

3. Lösungen entwickeln

4. Transfer sichern

5. Auswertung mit dem Coachee machen

6. Auswertung mit dem/r Auftraggeber/in machen

Methodisch gehen wir im Coaching ähnlich wie in den Trainings vor, wobei die Techniken aus der systemischen Beratung vorrangig eingesetzt werden plus einer guten Methodenmischung aus

Gespräch, Rollenspielen, bei Bedarf Kameraeinsatz, Übungen, auf Wunsch Einsatz von gesicherten psychometrischen Instrumenten, Einsatz von Visualisierungstechniken mit Hilfe von Notebook, Flipchart oder Pinwand und Unterlagen.

Es soll der Lerntypus des Coachees angesprochen werden: Visuelle/r, auditive/r, kinästhetische/r Lerner/in aber auch alle Lernstile bedienen: Aktive/r, reflektierende/r, theoretische/r und pragmatische/r Lerner/in.

Der „Themenüberblick“ gibt Ihnen eine Idee, welche Themen in einem Coaching vertieft werden könnten. Grundsätzlich werden aber die Inhalte im Vorgespräch mit Ihnen und dem/der Coachee besprochen; andere Inhalte als im „Themenüberblick“ sind möglich. Anders als in vielen Coachings anderer Anbieter/innen muss es bei uns nicht darum gehen, dass der Coachee ständig selbständig Lösungswege entwickelt. Auf Grund unseres sehr breiten Themenhintergrundes, können auf Wunsch gezielt Tipps für Vorgehensweisen geben.

 

Digital

Wir bieten Ihnen Lösungen auch digital an: Am Telefon oder als Videokonferenz. Ergänzend zu den Trainings und Coachings, können weitere Termine auch einzeln oder als Gruppe digital am Telefon oder per Videokonferenz mit Ihnen stattfinden.

 

Zeit- und/oder Kostendruck machen digitale Lösungen in der Beratung und Weiterbildung immer häufiger attraktiv. Für viele Teilnehmer/innen ist es angenehmer, sich zumindest einmal persönlich mit uns getroffen zu haben, bevor es digital weiter geht beispielsweise über VoIP, Adobe Connect oder Skype. Welche Art und welchen Anbieter wir dann für unsere weitere Zusammenarbeit wählen, besprechen wir ganz einfach. Wir werden gemeinsam den besten Weg für Sie finden.